Samstag, November 28, 2015
1566 # skepticism
I felt so close to you. I can call it connected in a different way. It seems so different, so true and beautiful. But was this my mistake? To see you, to saw us when I closed my eyes? When I've started daydreaming? When I've painted memories with all colours that we know? When I've started showing my white teeths when I thought about what you told to me? Was that a mistake to pull my walls a little bit down? I dont know, I really dont. I am curious to see what will happens next.
Freitag, November 27, 2015
1565 # restless as long as we live
Wir sind Organismen die in ständiger Bewegung leben. Jeder Atemzug lässt unsere Brust sich auf und ab heben. Mit Jedem Herzschlag befördert sich unser Blut durch Arterien und Venen. Mit jedem Blinzeln unserer Augenlider speichern wir die Bilder und Sequenzen die vor uns geschehen ab.
Wir bewegen uns, wir stehen niemals still. Wir sind dazu verdammt in ewiger Bewegung zu leben. Wir werden immer weitergehen, die Dinge passieren und vorbeiziehen lassen. Wir werden nie in der Lage sein anzuhalten und die Dinge festzuhalten. Wir werden immer rastlos sein.
Montag, November 23, 2015
Samstag, November 21, 2015
1560 # socrates
Denn sollten wir an der Strategie festhalten, die uns sichert aber uns nicht ausleben lässt, wer wir eigentlich sind und wozu wir im Stande wären.
Wann würden wir endlich anfangen zu leben?
Wann würden wir endlich anfangen zu leben?
1559 # start with being realistic
Du wirst müde mit der Zeit, wenn du dich selbst an den Dingen zweifeln lässt, die dich das Gefühl von Glück spüren ließen. Es ermüdet deinen Geist, wenn du nur dazu bereit bist das zu sehen, was du glaubst zu sehen. Du kannst nicht in den Genuss des Guten kommen, wenn du all dem nur das Schlechte vorziehst.
Sonntag, November 15, 2015
1558 # it is good to be different - it feels good to be different
Mir fiel das Ganze schon öfter auf, ja wirklich. Nur dachte ich bisher, dass ich untergeordnet sein würde. Doch als es wieder soweit war, dass mir förmlich der Kopf vor Gedanken platzte, bemerkte ich dass dies nicht der Fall war. Ich bin ein Mensch der sich derart in Menschen versetzen kann, dass er fähig ist ihre Emotionen mit ihnen nachzuempfinden. Jedoch wird wahrscheinlich nie jemand mein Empfinden verstehen oder gar gleich nachvollziehen oder erleben können. Ich habe so oft das Gefühl, intensiver zu empfinden, jegliche Emotion. Es ist als würde jede Faser meines Körpers erfüllt sein mit dem, was ich zu fühlen vermeine.Doch ist es nicht nur das Empfinden was mich von den meisten unterscheidet. Ich denke anders, auf eine verschrobene, komplizierte und durchgeknallte Art und Weise. Mir fällt es leicht, durch die Straßen zu gehen und mich an kleinen Dingen die ich wahrnehme derart zu erfreuen, wohin gegen andere nicht einmal Gefallen an ihnen zeigen würden. Ich dachte zunächst auch, dass dies schlechte Eigenschaften seien, schon aus dem Grund, dass mir bisher niemand begegnet ist, der dies genauso empfand, dachte oder sah wie ich. Doch es ist nicht schlecht, anders zu sein ist nichts schlechtes, auch wenn es scheint das es einen manchmal einsam macht. Zeigt uns dies aber nicht gerade wie besonders jeder Einzelne von uns ist? Ein Empfinden zu besitzen, zu dem die meisten nicht mal fähig sind, sich seine Weiten zu erdenken? Die Welt durch andere Augen zu sehen? Sich Dinge zu erdenken, die auf den ersten Blick so verworren zu scheinen aber letztendlich so glasklar sind? Ich denke ich bin an dem Punkt angekommen an dem ich sagen kann, dass es in Ordnung ist. Es ist in Ordnung Leid, Liebe, Freude und Glück intensiver zu spüren. Es ist in Ordnung anders zu sein. Es tut gut, so zu sein.
Sonntag, September 13, 2015
1557 # good night sleep tight dont let the death bite
As the week had started I cant imagine what could happen, what would be happen. As I lay in the hosptial for a few days, I saw a lot of people. Young and old, rich and poor, happy ones and scared ones. But most of them were scared and depressed. But often these people were young, the older were happy and calm. So I started thinking, a lot...I mean I had nothing to do while I lay there. So I ask myself why the young people are so scared about hospitals. Maybe the horrorstories about the death are scaring them, I mean, apart from a cemetery is a hospital the epitome for diseases and like that for the death. So maybe they are so scared because they have a lot to lose? Because they want to live much longer, to make a lot of experiences and go on on adventures? In which the older ones they life had lived. They saw so much from the world, how it is to live in the war, how it is to see your beloved diyng and how it is to live in peace, in a modern world which can not compare with the world in their they grow up. The most of them had a family, most of them live more than the half of their years next to the person they love. What I try to explain is, that the older ones have seen so much and experience so much. They have seen the world and their faces. In which the younger ones compare with them have seen nothing and learn nothing from the true life. Most of them are grown up in a consumption society and dont know to appreciate what they have. I guess, old people are not scared of the death because they have seen enough, enough bad and enough good.
1556 # selfprotecting i guess
Sometimes you will hurt by a beloved. Slowly you feel, how your heart becomes a little bit colder. It feels like it would go a few steps back, back behind the walls.
1555 # decide who you are, who you want to be
There are two types of people. These people, who just care about themselves and make anything to feel better, anyway somebody have to suffer for that and these people, who doesnt show the bad things which are going on, to protect their beloved ones, they have to be brave, to be strong.
Whatever what a type you are, there is no better one.
Donnerstag, August 20, 2015
1553 # try to run alice, there is no way out
Als die Wirkung began nachzulassen, fing ich langsam wieder an klare Gedanken zu fassen. Der dichte Nebel in meinem Kopf war verblasst und all das was ich so hart versucht hatte zu vergessen, prallte auf mich nieder, traf mich wie ein harter Schlag in die Magenkuhle. Ich realisierte, dass ich die Gedanken und Erinnerungen nicht stoppen konnte. Ich realisierte, dass der Zeitpunkt gekommen war, mich mit all dem auseinander zusetzen, wenn ich in den folgenden Tagen nicht komplett meinen Verstand verlieren wollte. Also tat ich das, ich durchlebte all das was uns passierte erneut, was mich so sehr berührte und dadurch letztendlich kaputt machte. Uns beide wieder in meinem Kopf zu sehen, dich wieder in meine Gedanken zu lassen und Dinge zu erwecken, von denen ich hoffte und dachte dass sie vergraben seien, stiegen aus der Dunkelheit wieder empor. Es war ein bitterer Schmerz. Ich rede nicht von der Art Schmerz, der einen etwas bedrückt und einem vorerst die Freude nimmt. Ich rede von der Sorte seelischem Schmerz, der sich so heftig auf deine Psyche auswirkt, dass du anfängst wirkliche Schmerzen zu empfinden, wenn deine Arme und jegliche andere Körperteile sich anfühlen, als würde ein zweihundert Kilo schwerer Mann an ihnen ziehen. Von der Sorte Schmerz, der deiner Psyche Streiche spielt, du anfängst Dinge zu sehen die überhaupt nicht existieren können. Ja zunächst, war es lediglich der Gedanke, der mich verrückt machte. Denn wenn ich dich nur eine Sekunde in meinen Kopf ließ, wurde mir innerlich heiß, doch meine Haut war so kühl an diesem Sommertag. Ich konnte spüren wie mein Puls stieg und mein Herz zu rasen began. Das für mich mittlerweile normal gewordene Zittern meiner Hände, verstärkte sich enorm und meine Handinnenflächen wurden nass. Ein betäubendes Rauschen beziehungsweise Piepen wurde innerhalb meiner Ohren immer lauter und lauter. Meine Beine gaben nach, fühlten sich gar taub an. Vor meinen Augen began es zu funkeln und zu blitzen, alles verschwamm, nur durch mein permantes Blinzeln began ich für einen kurzen Moment klar zu sehen. Mein Magen, herrje dieses schreckliche Gefühl in meinem Magen, alles verkampfte sich, ich dachte jeden Moment ich müsse mich übergeben, als hätte ich eine Flasche Korn auf leeren Magen getrunken. Ich hatte das Bedürfnis zu rennen, einfach zu rennen, als würde mich gleich etwas packen und in seine Höhle zerren.
Doch, es gibt immer Dinge vor denen wir nicht davon rennen können, nicht wahr?
Mittwoch, August 19, 2015
1552 # all the rain dont wash the guilty away
I could talk with a lot of professionaly persons about that and I had done but, no one can take the pain, no one can take my feeling to be guilty. Year for year, these procedure paints my soul a little piece darker.
Montag, August 17, 2015
1551 # scream
1550 # i am the mighty one
Hate and Rage are such powerful emotions. With them we can do everything we just have to control them.. but sometimes, is this the hardest thing we ever had to deal with.
Sonntag, August 09, 2015
1549 # overthinkers never stops with thinking
Ich habe eine aktrakive Körperstatur. Ich habe ein weißes herzliches Lachen. Ich besitze eine charmanten Charakter. Ich bin humorvoll und ehrlich. Ich hege einen regen Beschützerinstinkt. Ich lebe in einer manchmal sehr stressigen aber auch liebevollen Familie. Ich habe einen unglaublich tollen Freundeskreis, mit Leuten die sich füreinander aufopfern würden. Ich bin immer unterwegs und sehe viel von der Welt, viel vom Leben. Ich wirke anziehend auf die meisten Personen. Ich bin beliebt, nur wenige können mich nicht leiden. Ich bin gefühlvoll und strebsam. Ich habe Ziele aber genieße dennoch meine Freiheiten. Ich liebe, wenn, vom ganzen Herzen und ganzer Seele. Ich besitze Kapital und kann einen gewissen Standart vorweisen. Ich besitze eine gute Bildung und habe viele Interessen. Ich kann facettenreich sein. Ich bin eine Person die man gerne an seiner Seite zu wissen weiß. Ich bin vertrauenswürdig. Ich habe morgens auf meinem Handy einen Haufen voller Nachrichten. Ich weiß, dass ich vermisst werden würde. Ich bin eine starke Persönlichkeit, die man nicht leicht in die Knie zwingen kann. Ich bin offen für vielerlei Dinge. Ich bin niemand der das Risiko liebt. Ich gehe lieber den Weg, von dem ich weiß das er funktioniert, als jenen neuen der sich auftut. Ich hasse es, die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen [...]
Und trotz all dieser eigentlich, nur positiven Eigenschaften, besitze ich seit Jahren das Gefühl, als würde mit mir etwas nicht stimmen, als würde mir etwas fehlen. In all den Jahren konnte ich nicht herausfinden was mich, auf die meisten Dinge betrachtet, eher nüchtern wirken lässt. Weshalb ich so oft, an so viel Schlechtes denke bzw. soviel Gutes mit vielem Schlechten in Verbindung bringe. Weshalb ich nur selten, etwas wirklich genießen und mich darauf einlassen kann. Weshalb ich so verzweifelt versuche mich an allem Beständigen festzuhalten. Ich weiß es nicht... ich weiß nicht, ob es "normal" ist, in einer Welt die in Armut, Modernisierung, Globalisierung und dem leben in einer Konsumgesellschaft, so zu empfinden. Erwarte ich einfach zu viel vom Leben? Bin ich zu geizig oder egoistisch sich mit dem zufrieden zu geben, was ich habe? Wobei Zufriedenheit, hier der falsche Begriff ist. Ich bin mehr als zufrieden mit mir, meinem Leben, meinem Umfeld. Natürlich, alles könnte besser sein aber dennoch geht es mir nicht schlecht. Im Gegenteil. Ich habe alles um glücklich zu sein und ich bin es und ich bin dankbar dafür. Ich bin zufrieden. Jedoch ist da etwas, seit Jahren, von dem ich nicht weiß, was es ist, wie ich es beschreiben soll. Es ist, als wäre da noch etwas, was wartet, irgendwo auf mich wartet. Ich hoffe nur, dass ich es irgendwann finden werde und das es endlich dieses Loch, diese Leere in mir ausfüllen wird...
Dienstag, Juli 14, 2015
Montag, Juli 13, 2015
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