Sie verlassen dich, sie verlassen dich alle.
Montag, Juli 13, 2015
Mittwoch, Juni 10, 2015
1546# there is no giving up - comes and goes in waves
Es ist egal wie schwer eine Situation ist. Es ist egal wie schrecklich der Schmerz im Herzen, in der Brust, unseren Körper zusammen ziehen lässt. Es ist egal wie oft wir alle den Boden küssen. Es ist egal wie oft wir lernen zu Fallen. Es ist egal zu wissen dass es nichts bringt. Es ist egal sich fallen zu lassen weil man denkt es würde nicht mehr weiter gehen. Es ist egal am Abgrund zu stehen und nicht weiter zu wissen. Es ist egal sich für einen Moment selbst aufzugeben. Es ist egal alles hinschmeißen zu wollen. Es ist egal wütend auf sich selbst und auf den gottverdammten Rest der Welt zu sein. Es ist egal sich nutzlos in der großen Welt zu fühlen. Es ist egal das wir manchmal nicht mehr weiter wollen. Es ist egal das wir keinen Schritt weiter gehen wollen. Es ist egal das wir Angst vor etwas Neuem oder der Zukunft haben. Es ist egal noch nicht seinen Platz an der Seite der richtigen Person gefunden zu haben. Es ist egal in welcher Krise wir uns befinden. Es ist egal in welchem Krieg wir gerade kämpfen. Es ist egal ob wir aufgeben oder standhaft bleiben. Es ist egal jemanden zu verlieren den wir zwar im ersten Moment jedoch in geraumer Zukunft nicht mehr vermissen werden. Es ist egal nicht immer nur an andere zu denken. Es ist egal was andere Menschen von dir halten. Es ist egal ob wir für einen Moment unseren Mut verlieren.
Es ist alles egal. Denn das Gute ist am Fallen, dass man immer wieder Aufstehen
wird, dort wird immer Licht sein. Wir können nicht anders, wir sind wie Insekten
die stets zum Licht fliegen. Alles ist egal, es wird immer wieder aufwärts gehen.
wird, dort wird immer Licht sein. Wir können nicht anders, wir sind wie Insekten
die stets zum Licht fliegen. Alles ist egal, es wird immer wieder aufwärts gehen.
This is for the ones who stand, for the ones who try again
For the ones who need a hand, for the ones who think they can
For the ones who need a hand, for the ones who think they can
Mittwoch, Juni 03, 2015
Sonntag, Mai 31, 2015
1544 # heartlosing two steps back one step for
today i catch myself. i read a message and i started smiling, a warm, old known smiling. i thought it was lost. on the one hand it feels so good, the warm feeling in my stomach but on the other hand my head was beating like ' are you kidding not again, no no no what are you doing you dumbass!' It finally feels good to meet someone, someone new. but im so scared, so afraid for something new. i dont know what to do, to do with these feelings and it feels that my heart and my head will starting a war against each other i am so damn confused
Sonntag, Mai 24, 2015
1543 # Rosenkrieg
Ich glaube, ich habe heraus gefunden, weshalb sich die Menschen nach einer Beziehung anfangen zu hassen. Einer der beiden Parteien ist immer der Verletzte, einer der beiden musste immer mehr aufgeben als der andere, einer der beiden hat sich immer mehr aufgeopfert als der andere. Und all die Dinge, die so lange verschwiegen wurden, über die nie jemand sprach, all die Dinge die sich über Monate lang, vielleicht auch Jahre lang, in einem zurück zogen und unterdrückt worden sind, all diese Dinge gelangen nun ans Tageslicht. Irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem man kein Blatt mehr vor den Mund nimmt, an dem man einfach nichts mehr zu verlieren hat, an dem man ohne Rücksicht auf Verluste, den Dingen freien Lauf lässt, die so lang in uns verborgen waren.
Sonntag, Mai 17, 2015
1542# phoenix aus der asche
Und heute zog es mir wieder die Beine weg. Wiedermal liege ich in der Asche meiner ausgebrannten Freude, liege und bin so unerträglich müde vom stark sein. Nur für einen Moment kitzelt mich der Gedanke des Aufgebens doch viel zu schnell realisiere ich, dass Aufgeben für mich nie eine Option war. So habe ich keine Wahl und wiedermal, steh ich auf, aus der Asche und erstrahle mit neuen Narben an mir.
Mittwoch, Februar 11, 2015
1541# weil man um 5:20 das leben am besten hinterfragen kann, gute nacht
Wieso lassen wir uns vorschreiben, uns von klein an manipulieren das gewisse Dinge schlecht sind? Wer hat das Recht zuentscheiden was gut und was schlecht was richtig und was falsch ist? Und nur weil eine höhere Macht uns vermeintlich vorzugeben mag was falsch sei, wieso halten wir uns alle an diesen roten Faden der sich durch unsere Leben zieht? Wieso fühlen sich in wahren Geschichten die nur das Leben schreiben kann, alle so unendlich hingezogen zu allem was verderblich, falsch und schlecht für einen selbst ist? Weil uns das eine Gesellschaft vorschreibt in der wir vielleicht gar nicht leben wollen aber bloß keine andere Wahl haben? Wieso sind wir alle von klein auf dazu verpflichtet uns all dem anzupassen, alle Erwartungen die an uns gestellt werden zu erfüllen? Sehnen wir uns deshalb im unseren tiefsten, dunkleren Inneren, in der Seite die unsere tiefsten Bedürfnisse und Wünsche in ihrem Innersten versteckt, nach dem Verbotenen nach dem vermeintlich Falschem? Weil wir so anders sind und über die Stränge schlagen und Grenzen übertreten die Gott weiß wer uns gesetzt hat? Weil wir das Versprechen was wir unseren Müttern gaben ein guter Mensch zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen für einen Moment vergessen wollen? Weil irgendwann einmal ein irgendjemand nicht damit zurecht kommen konnte, dass nichts perfekt ist? Dass es immer, in allem, selbst in den perfektesten Dingen auch so manch schlechter Aspekt existiert und nur darauf warten diese gebaute scheinbare ach so heile Welt zu zerstören? Wer konnte sich nicht damit zu frieden geben beziehungsweise der Tatsache ins Auge sehen, dass gerade diese kleinen schlechten Dinge, gerade all das Gute in uns hervor ruft und uns etwas aus der Bahn wirft und wir anfangen, endlich aufzuwachen und unsere Grundsätze zu hinterfragen und ab und an mal beginnen das Leben zu spüren? Oder weil einst jemand von all dem Guten so enttäuscht worden ist dass man uns andere, unwissende davor bewahren will uns selbst zu verlieren?
Dienstag, Februar 03, 2015
1540# zerdenken wir uns unser glück?
Ich war immer ein Mensch der alles zerdacht hat, der sich jedes nur erdenkliche Szenario einer Sache ausgemalt und sie durchlebt hat. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem mir klar wurde, dass es sich einfach einfacher leben lässt, wenn man es einfach lässt.
Sonntag, Februar 01, 2015
1539 # ghostfacers
''..du ziehst Jahre lang mit jemandem rum und denkst das er immer bei dir sein wird zb. wenn du alt bist und auf deiner Veranda etwas trinkst, sitzt er in dem anderen Schaukelstuhl. Dann passiert etwas und du erkennst.. dass der andere Stuhl auf einmal leer ist''
Harry Spengler
Sonntag, Januar 25, 2015
1535 # warten und enttäuschen - sonntagsspaziergänge
Ich hatte vergessen wie es sich anfühlte, bis du mich wieder daran erinnertest.
Donnerstag, Januar 22, 2015
1534 # the beautiest make up that you can wear are your smiling teeth
There is so much more that I want to tell you when I see you next to me. But my mouth is still keep closed.
I just see in your eyes and you smiles back: we'll be okay.
Dienstag, Januar 13, 2015
1533 # nehmen und geben, die macht der gewohnheit
Es war halb fünf, war längst davon ausgegangen dass deine Arbeitszeiten wieder länger dauerten als geplant. Dass deine Vorsätze, nur wieder eine Anwandlung deines Gewissens waren oder du dich auf einem emotionalem Trip befunden hattest. Doch irgendwie, landete ich doch wieder vor deiner Haustür.
Freitag, Januar 09, 2015
Mittwoch, Januar 07, 2015
1529 # das schild mit warning beginnt zu leuchten
Es braucht nicht viel; nur ein Paar Finger, die mitlerweile unbedeutende Zeilen tippen. Jene ich auch nur schnell überfliegen muss, sie nicht mal Wort für Wort lesen muss - um in eine kleine Pfütze mit Pech zu treten.
1530 # kalter entzug von dem was uns kaputt macht
Eigentlich...ja eigentlich kann ich wirklich stolz auf mich sein. Ich kann jetzt an dich denken, mit dir in Kontakt treten und meine Vernunft beibehalten. Kann dich sehen, hören, spüren ohne das mich ein dumpfes Gefühl der Taubheit in meinem Innern ergreift. Ich weiß zwar nicht wo genau ich jetzt im Nirgendwo stehe, aber ich bin in den Monaten ein paar Meilen weiter gekommen.
1531 # lets me know that I am alive
Ich mag es, jedes Gefühl in meinem Körper zu spüren. Jeden Funken von Fröhlichkeit, Mut, Trauer und Hoffnung heiße ich willkommen. Jede sich noch so klein und unbedeutend anfühlende Emotion nehme ich war und bin dankbar dafür wenn sie mit Blut durch meine Adern fließt. Denn solange ich dieses Empfinden noch habe, gibt es etwas in meinem Leben an dem es sich lohnt festzuhalten.
Sonntag, Januar 04, 2015
Samstag, Januar 03, 2015
1527 # mondschein serenate
Gestern, als ich da unterm Fenster saß, mit den Füßen auf der Heizung und den Vollmond anstarrte, wusste ich nicht wirklich wo es mich hinverschlagen würde und wem ich dort begegnen würde, aber ich wusste dass es gut wird, solange ich es nur will.
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