Dienstag, März 26, 2013

1461 # Realisierung unfairen Lebens

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Wir haben uns für die Falschen aufgeopftert, die Kriege bestritten von denen wir wussten das wir sie verlieren würden, haben Hochverrat begangen gegenüber unserem Heiligtum, fingen an im Himmel Flügel zu stutzen, versuchten Unmögliches, vergossen unsere Tränen für eine längst übergelaufene Badewanne, zerissen unsere liebsten Erinnerungen, schlossen goldene Türen, kehrten auf dunklen Pfaden uns selbst den Rücken, schrieen durch Meter dicke Mauern, ließen unsere Herzlichkeiten verstummen, hörten nicht mehr auf unsere Herzen, ignorierten alle helfenden Hände, warfen unsere blutigen Herzen in das Haifischbecken, zerstörten jegliche Absicherungen, wir haben uns aufgegeben für letzten endes nichts. In dem Punkt haben wir einfach alles Falsch gemacht.

Montag, März 25, 2013

1460 # alle gegen einen, einer gegen alle

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Das Gefühl als würdest du dem Endboss gegenüber stehen

1459 # - || -

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 Wer einmal lügt, lügt immer - und das macht deinen Charakter auch nicht gerade besser.

Sonntag, März 24, 2013

1458 # Soley - I'll Drown (Moritz Guhling's Tränen Remix)



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Die Frage ist ob wir uns je selbst finden werden.

Donnerstag, März 21, 2013

1457 # Hochverrat und Kronensturz

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Ohne Licht auf dunklen Wegen ganz allein, unsere Umgebung wächst unsere Wege werden länger und riskanter - doch wir bleiben klein. Zu viel getrunken und zu wenig gelacht, nichts mehr gegessen und die Nächte durch gemacht denn die Bilder der Vergangenheit holen jeden irgendwann wieder ein. Die Ziele der Vergangenheit sind Heute zu Asche verfallen,die Ziele des Lebens sind abgebrüht und kalt.

1456 # peinliche Befremdlichkeit

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Wenn man sich nach Jahren plötzlich fremd wird.

1455 # zulassen und realisieren


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Es liegt nicht mehr in meiner Natur zu zeigen das ich liebe, irgendwann fängt man an zu vergessen was oder wen man liebt. Doch wenn es Liebe ist, dann kommt die Erinnerung wieder, wohlmöglich in einem Moment in dem du es nicht vermagst. Und dann, dann ist alles wieder da.

1454 # aus der Bahn geworfen, Haltestation Nichts

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Das Leben zieht an mir vorbei, Jahr für Jahr...

Mittwoch, März 20, 2013

1453 # time doesnt exist

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Ich drehe zurück, zurück in der Zeit, zurück zum Anfang.

Donnerstag, März 07, 2013

1451 # violin

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Die Melodien und Hoffnungsträger des Lichts.

Mittwoch, März 06, 2013

1450 # rapider Fehler


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Ich habe immer an das Gute in einem Menschen geglaubt

1149 # /

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Traurig das man in solch einem Alter immer noch innerhalb seiner Stadt reisen muss, traurig das du alles für nichts fallen lässt, traurig das du immer noch solch Höhenflüge wie eine 13-jährige hast, traurig das du dich selbst noch nicht gefunden hast & nie finden wirst.

1148 # spiel dein spiel allein

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Lächerlich, du bist so unglaublich armseelig.

Samstag, März 02, 2013

1147 # feel the love can never dies

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Wahre Liebe ist es,
wenn du immer zu einer Person zurück kehrst & sie nicht vergessen kannst

Donnerstag, Februar 28, 2013

1146 # without words

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1145 # hope

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Es zerberstet mir die Brust, es sprengt mir den Kopf. Doch der nächste Windzug, der nächste Sonnenstrahl, er lässt mich wissen es ist vorbei.

Dienstag, Februar 26, 2013

1144 # hätte man doch nur.

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Mein Leben passiert Revue, ich will nichts mehr wissen, ich hätte es wissen sollen.

Montag, Februar 25, 2013

1143 # sprachlos


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Den Kopf ausschalten, von Ruhe umgeben sein - einfach nicht anwesend sein.

Donnerstag, Januar 17, 2013

1142 # road to hell

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Es ist ein Pfad durchs reine Ungewissen, ein Pfad von dem nie jemand behauptet hat das es einfach wird von diesem Pfad je wieder abzubiegen, ein Pfad von dessen Existenz gar jemand zweifelte.
Es beginnt mit der Gefahr nicht abzweigen zu können, dennoch stellst du deine Ohren auf stumm, dass was du hörtest ruft zu sehr nach dir. Allein und voller Neugier stürzt du dich ins Ungewisse ohne Rücksicht auf Verluste, wozu auch; dort wo ein Eingang ist, ist immer ein Ausgang. Doch darüber fing ich bald an zu zweifeln. Als ich so durchs Dunkel wankelte, schrie vor Schmerzen doch ging freiwillig immer tiefer. Sie griffen nach mir, es stechte in meinen Armen, es fühlte sich an wie ein Nadelhagel innerhalb meines Körpers. Warum sollte ich auf mich selbst achten? Entweder taten es andere oder es passierte mir nichts, so dachte ich. Jedoch hatte ich wohl falsch gedacht. Hier sollte mir niemand helfen, hier intressierte niemanden irgendwas. In fiel immer tiefer in dieses Loch, ging immer tiefer, ging immer weiter. Irgendwann erschien mir eine wunderschöne Gestalt, umhüllt von ihrem Samt folgte ich ihr ins Unheil, lies mich in Kriege schicken von denen ich wusste das ich sie verlieren würde. Doch es war mir egal ich tat es für dich. Jedoch merkte ich das du ein falsches Spiel spieltest, als sich das Messer was du längst in meinen Rücken gestochen hast, sich in mein Herz bohrte. So stieß ich dich weg und lief, lief vor der Verantwortung die mich bald erwarten würde einfach davon. Immer noch im Dunkeln gehüllt lief ich, lief durch Wüsten und durch Meere, jedoch immer noch nicht am Ziel angekommen. Eines Tages dann, ich nicht mehr dazugehörig, ich verändert, ich war nicht mehr ich, lief ich letzten Endes ohne Hoffnung doch dann sah ich es dort, so hell, so wunderschön, so hoffnungsvoll. Doch da war noch ein anderer Pfad...
was soll mir schon passieren?