Täglich spült die Angst hinfort, doch der Leuchtturm strahlt schon lang nicht mehr
Donnerstag, August 02, 2012
1087 # vermissen der zeit
Täglich spült die Angst hinfort, doch der Leuchtturm strahlt schon lang nicht mehr
1086 # 3 Jahre später..alles in Schutt und Trümmern
Ich tanze wie ein Kind im Nebel, zufrieden weil ohne Ziel. Wo sind all die guten Jahre hin? Ich weiß, ich hab' sie weggeworfen; sie kommen nie zurück. Der Mann im Spiegel, der vorgibt mein Abbild zu sein, ich will ihn nicht mehr seh'n. Oh Gott, du fehlst mir so sehr.
1085 # du bist so schön wie keine zweite
oh gott du fehlst mir so sehr, du fehlst mir, du fehlst mir, du fehlst mir
ich fehle mir..
1084 # 2009
Sie fanden dich um halb 7 in der Früh, gezeichnet vom Leben,
der Winter wurde noch viel kälter nachdem du weg warst.
dufehlstuns.
dufehlstuns.
1083 # mädchen meines herzens wo steckst du nur
Du warst einst so unschuldig, so hilflos, und man stach dir einfach ein Messer in den Rücken
eine Kugel in dein so einst warmes Herz, eiskalt laß man dich liegen, eiskalt wurdest du.
1082 # selbstmordgedanken; der erste schritt zur besserung
Realisieren was gerade passierte fällt den meisten äußerst schwer -
1079 # Wunschdenken
Eines Tages da komme ich zu dir, ohne jegliche Vorwarnung, ohne ein Wort, ohne Reue
und dann werde ich dich mitnehmen - dich in eine bessere Zukunft führen,
ohne zurückzusehen.
Samstag, April 21, 2012
1075 # das beste was dir je passiert ist.
oooh, jetzt bin ich schon Zeitverschwendung
ich finds nur lustig das du mich trotzdem zurück willst
aber ich vergas, es war ja deine kostbarste Zeit.
Freitag, April 20, 2012
1073 # lass mich laufen
Dorthin wo mich niemand kennt,
Dorthin wo das Nirgendwo herrscht,
Dorthin wo Formale Sachen ihren Wert verlieren.
Montag, April 09, 2012
1068 # passend bis zur letzten zahl.
Ich bin verdammt nochmal krank und das nicht seit gestern, die Therapie von euch Freaks heißt Lachen und Lästern. Ich lieg in meim Bett, es ist untertrieben wenn ich sag, ich fühle mich schlecht. Ich verspüre die Verletzungen meiner Seele, die Schäden irreparrabel, irre parabelen und spür mein Skellet. Meine Hände zittern und wittern das Ende eines unendlichen Trips, eines verbitterten Menschen. Ich bin gefickt aber denk nicht, ich flieh vor der Welt, nur ist nach 3 Jahren Nacht meine Lebensblüte verwelkt. Und ich greif mir die Pilln, die mich jeden Tag lang begleitet haben,
um den Schmerz zu rauben und 1000 Jahre lang einzuschlafen.
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